Auch das ein Lebensmittel. Schon der Anblick einer um ihr Zentrum eiernden Vinylscheibe gibt uns astronautische Gefühle. Und gar nicht so selten sehen wir dabei direkt auf die dunkle Seite des Mondes.
Das monströse Kriegsgebrüll der NATO-Regierungen sollte niemanden überraschen. Die neoliberale Ideologie, die sie anbeten, ist zutiefst gewalttätig. Befreit von ihrer pathetischen Bling-Bling-Hülle bleibt nur noch eine perfekte Ausbeutungsmaschine, die jeden Winkel des Lebens penetriert …
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Chief: Welcher Stein fehlt in The Wall? Jimmy: Humor. Und der Zynismus von The Final Cut. Scarlett: Wie würde The Wall wohl klingen, hätten Monty Python mitgemischt oder auch nur einer der Gentlemen John Cleese, Graham Chapman, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin? Jonny: Ich hätte da zumindest …
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Chief: In The Wall geht es ja auch ein bisschen um Krieg. Roger Waters soundverarbeitet erstmals sein Kindheitstrauma, den Tod des Vaters im Zweiten Weltkrieg. Noch deutlicher wird er im Nachfolgealbum The Final Cut. Das lauscht sich quasi wie ein Requiem. Aktueller Anlass damals war ja der Falkland-Krieg …
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Chief: Easy, Tiger. Hab die Beutel schon raus. Apropos Tiger. Weiß jemand, warum When The Tigers Broke Free im Soundtrack auftaucht, aber auf der ursprünglichen Version von The Final Cut fehlt? Scarlett: Laut Internet – immerhin eine Kompetenz in Sachen Schlauschlumpferitis – wollte Waters die Tiger schon ‘79 …
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Im Mondschatten von Pink Floyds kosmischem 73er-Soundship, dessen erstes halbes Jahrhundert im März globalmedial mit maximum Volume sektperliert wurde, erinnern sich die Munich Globe Bloggers an die beiden letzten Tonmonumente der Band, bevor sich poetic Mastermind Roger Waters abkapselte und …
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