Tiere – was sonst. Und zwar diejenigen, die nicht zur Gattung Homo sapiens zählen. Quasi die Guten.
Machen Eichhörnchen eigentlich Urlaub? Das ist eine dieser häufig gestellten Fragen, die ich gefühlt erhalte. Quasi via B-Mail. Kurz für Brain-Mail. Die Antwort: klares „ja“. Neulich habe ich Wuzi gesehen, wie er mit Sonnenbrille, kleiner Tasche und etwas Proviant aus seinem Premium-Kobel geklettert kam. Er ist dann im Dickicht …
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Neulich an der Ampel: Neben mir eine Frau, an der Hand einen Stöpsel. Sie singt eine Strophe aus Die Affen rasen durch den Wald: „Die Affenmama sitzt am Fluss / und angelt nach der Kokosnuss …“ Kenne das Lied aus meinen Stöpsel-Jahren. Lang, lang ist ’s her. Ich: „Cool. Gibt’s das immer noch?“ Sie: „Klar.“ Ich: „Die guten Sachen …
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Mein Traum, als „Frank Gehry der Kobel-Architektur“ den renommierten Nusser-Preis einzuheimsen, war perdu. Dabei war ich überzeugt, mein neodekonstruktivistischer Cheapskate-Kobel mit seinen raffinierten Extras hätte auch James Bonds spießigen Quartiermeister Q in Ekstase versetzt. Stattdessen albträumte …
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Wuzi schimpft. „Kchkk, kchkk, kchkk!“ Das war deutlich. Ich ziehe die Schwarzer-Ritter-Karte: „Okay. Einigen wir uns auf unentschieden.“ „Kchkk, kchkk, kchkk!“ Von wegen. Niederlagiger geht’s nicht. Und ich habe mir so viel Arbeit gemacht. Dieses Ding entworfen, gebaut und irgendwann unter Einsatz meines Lebens …
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New York im gleißenden Licht der aufgehenden Sonne. Vom Dach des Empire State Building fällt der Blick auf eine Landschaft aus Häusern und Wolkenkratzern, endlos und bizarr wie das Monument Valley. Und ebenso erhaben. Fast wie ein Gegenentwurf zu der Stadt in The Great Gatsby: „I began to like …“
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