Unser Chef Jonny Rieder (Details siehe oberes Menü -> Crew)
Mein Traum, als „Frank Gehry der Kobel-Architektur“ den renommierten Nusser-Preis einzuheimsen, war perdu. Dabei war ich überzeugt, mein neodekonstruktivistischer Cheapskate-Kobel mit seinen raffinierten Extras hätte auch James Bonds spießigen Quartiermeister Q in Ekstase versetzt. Stattdessen albträumte …
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Wuzi schimpft. „Kchkk, kchkk, kchkk!“ Das war deutlich. Ich ziehe die Schwarzer-Ritter-Karte: „Okay. Einigen wir uns auf unentschieden.“ „Kchkk, kchkk, kchkk!“ Von wegen. Niederlagiger geht’s nicht. Und ich habe mir so viel Arbeit gemacht. Dieses Ding entworfen, gebaut und irgendwann unter Einsatz meines Lebens …
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Chief: Welcher Stein fehlt in The Wall? Jimmy: Humor. Und der Zynismus von The Final Cut. Scarlett: Wie würde The Wall wohl klingen, hätten Monty Python mitgemischt oder auch nur einer der Gentlemen John Cleese, Graham Chapman, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin? Jonny: Ich hätte da zumindest …
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Chief: In The Wall geht es ja auch ein bisschen um Krieg. Roger Waters soundverarbeitet erstmals sein Kindheitstrauma, den Tod des Vaters im Zweiten Weltkrieg. Noch deutlicher wird er im Nachfolgealbum The Final Cut. Das lauscht sich quasi wie ein Requiem. Aktueller Anlass damals war ja der Falkland-Krieg …
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Chief: Easy, Tiger. Hab die Beutel schon raus. Apropos Tiger. Weiß jemand, warum When The Tigers Broke Free im Soundtrack auftaucht, aber auf der ursprünglichen Version von The Final Cut fehlt? Scarlett: Laut Internet – immerhin eine Kompetenz in Sachen Schlauschlumpferitis – wollte Waters die Tiger schon ‘79 …
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