Mein Traum, als „Frank Gehry der Kobel-Architektur“ den renommierten Nusser-Preis einzuheimsen, war perdu. Dabei war ich überzeugt, mein neodekonstruktivistischer Cheapskate-Kobel mit seinen raffinierten Extras hätte auch James Bonds spießigen Quartiermeister Q in Ekstase versetzt. Stattdessen albträumte …
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