Die Premium-Leaks der MGB-Digestiv-Reporter

(Foto/Artwork: Munich Globe Bloggers)
Die Sache hatte natürlich einen Haken, wenn nicht einen Lustmolchstoß.
The MGB-Spy-Files
(Hier geht’s zu THE MGB SPY-FILES, Folge 1)
Moralschweißgetränkt zum Trendsieg
Unter all den erbärmlichen Erklärungsversuchen dummdeutscher Bullshit-Medien, um das inzwischen schon routiniert zeitige Ausscheiden der leistungsgierigen DFB-Kicker zu erklären, fehlt selbstverständlich das Naheliegendste. Allein die Tatsache, dass die Todesgruppe mit Angstgegnern wie Germanyciao, Keckuador und Schienbeinküste ähnlich souverän überstanden wurde wie einst das deutsche Yes-we-Kehr-Macht-Auswärtsspiel 1941 bis 1943 im notorisch ungastfreundlichen Russland, beweist, dass der vom FIFA-Clown Infantilo handbemalte WM-Pokal so gut wie überreicht war. Das ließ sich auch daran erkennen, dass vermeintlich ebenbürtige Konkurrenten wie Argentinien, Brasilien, England, Frankreich und Spanien vor Angst und Ehrfurcht zitterten, als stünde der Rasen unter Strom. Zudem stärkte ein unglaublicher weltweiter Rückenwind die deutschen Greenweeper, begünstigt durch Germonkeys nie dagewesenes außenpolitisches Renommee – demütig erarbeitet von moralschwitzenden Staatsmänninnen wie Pannelena Bärbums und Darth Wat-im-Blut. Bei all dem psychologischen Schmiergeld, mit dem „Die Manninnenschaft*in“ gepimpt wurde – der Führer persönlich erkundigte sich vor dem ersten Spiel via Merzempfänger nach dem Befinden seiner „Jungs“ – siegte am Ende doch der offenbar noch nicht an eine App delegierte Selbsterhaltungstrieb.
Pleitenwende
Innerhalb einer VAR-geprüften Ballumdrehung verwandelte sich die unbesiegbare Fußballweltmächt*in in ein trauriges Häuflein bewegungsstreikender Minijoblohnsklaven im weißen Wir-haben-nichts-zu-gewinnen-Trikot. Die Sache hatte natürlich einen Haken, wenn nicht gar einen Lustmolchstoß. Denn die lügenerprobten Staatsmedien unterschlugen mal wieder das Wesentliche. In besagtem Power-Phrasen-Ping-Pong zwischen dem Führer und seinen Jungs schwang nämlich eine unausgesprochene Drohung mit: „Ich leck eure Eier!“
Die Perspektive, dass das Kult-Ekel Blitzfritz Vollmerz mit seinem naturdüngerbraunen Arschkriecherteint spätestens beim Viertelfinaleinzug die Spielerkabinen stürmt wie einst das alternativlose Grundrechte-Entlaubungsmittel Agent Orangela, ließ die per Kruppstahl-26-Impfung eingeboosterte Endsiegermentalität zusammenschrumpeln wie einen Analog-Penis beim Eisbaden. Motto: Nix wie weg. Check out, Baby!
Was ist passiert? Ein Hauch von Selbstwertgefühl? Woher kommt das denn plötzlich? Und wie gelangte es in notorisch mainstreamformatierte, erkenntnisabstinente Ballaballa-Hirne? Die Wege der Natur sind offenbar noch lange nicht entschlüsselt. Nicht mal von uns.

