The MGB-Spy-Files (14)

Die Premium-Leaks der MGB-Digestiv-Reporter

Kennen die Unterseite jedes Teppichs: die MGB-Spys – unsichtbarer als ein ausgetrunkener Whisky, hartnäckiger als Covid-19, -20 und -21, logischer als Mr. Spock, Porzellanladen-inkompatibler als Hellboy, wetterfester als Jack Kerouacs Daumen, ungenierter als Barbarellas Weltraum-Striptease und gechillter als der Dude. (Foto/Artwork: Munich Globe Bloggers)
Kennen die Unterseite jedes Teppichs: die MGB-Spys – unsichtbarer als ein ausgetrunkener Whisky, hartnäckiger als Covid-19, -20 und -21, logischer als Mr. Spock, Porzellanladen-inkompatibler als Hellboy, wetterfester als Jack Kerouacs Daumen, ungenierter als Barbarellas Weltraum-Striptease und gechillter als der Dude.
(Foto/Artwork: Munich Globe Bloggers)

(Hier geht’s zu THE MGB SPY-FILES, Folge 1)

Tief im Donald-Darm

Die beiden größten Friedensmissionsregime des 21. Jahrhunderts, Uncle Sambia und Zionististan, besinnen sich mal wieder auf ihre Kernkompetenz: Propaganda, Krieg, Zerstörung, Massenmord – solange der Vorrat reicht. Begeisterung über dieses weltpsychologisch wertvolle Engagement herrscht bei ihrem Kult-Lakaien Germonkey, dessen Chef-Koloskop „Deep Fritz“1 sein maul- und klauenseuchiges Endstadium-Grinsen mit der passenden Duftnote „Merde pour Homme“ umschmeichelt. Sein erstes Statement bei der Bundeswahrheitskonferenz nach seinem Intim-Besuch beim gesicherten endfriedensnobelpreiswürdigen Donald dem Größten:

Als angehende Großmacht und bald wieder stärkste Kriegsmaschine der Welt, begrüße ich jede Form von gepflegter Eskalationskultur. Das bin ich der deutschen Tradition schuldig. Einem echten Vollmichel kann es gar nicht Krieg genug sein. Und wenn es auch noch einem guten Zweck dient, dass unser Wohlstand nachhaltig in die Tonne getreten wird und wir uns langfristig von völlig überteuerter amerikanischer Energie abhängig machen, dann fühle ich mich auch in meiner persönlichen Devotions-Mission bestätigt. Es macht mich richtig scharf, unverschämte Zölle zu zahlen. Und ich liebe es, US-amerikanische Cowboystiefelsohlen zu lecken. Diese vollmundige erdnussige Textur von brutaler Freiheit und geiler Gewalt. Aber auch die zionistischen Stiefelsohlen verströmen ein ganz besonderes Aroma. Dieses fein-herbe, samtige Genozid-Bouquet. Dieser Abgang von verbrannter Kinderhaut. Oh, Mann, ich liebe es.“

Umgehend schmeichelte Klonald Dumb Enddarm-Fritz mit einem öffentlichen Lob: „Fritz did a hell of a great job in my ass“2 und beförderte ihn schenkelklopfend zu seiner neuen Lieblingshämorrhoide.

Der selbstverständlich bösartigst verschwörungspraktisch und -theoretische Grund für Dumbs neues Bomben-Engangement im Iran: Fiesraels Diktator, Top-Terrorist und MIFAWIAFZ-Aktivist3 Shitanyahoo drohte Dumb damit, dessen zwei Kilometer-dicke Epstein-Akte zu leaken, wenn Dumb ihn nicht auf die nächste Genozid-Party im Iran begleitet. Laut der englischen Frischfischverpackung Daily Mail und anderen Clickbait-Portalen soll Zionald Scump ein Schulmädchen geschlagen haben, weil sie keinen Bock auf Sex mit ihm hatte. Geht’s noch? Wie kann man keinen Bock auf Sex mit Goody Ol‘ Scumpy haben? Und das, wo doch schon sexy Giga-Bitches wie Freedom Fritz4 und SMS5-Uschi ihm ihre unappetitlichen Visagen in das Spiritus Rektum gerammt haben?

Arschlöcher weltweit lieben Deutschland: „Mit den fucking Krauts kann man wirklich Pferde schänden und mal so richtig den Taurus rauslassen.“
(Bild: Munich Globe Bloggers)

Trollywood goes East

Anyway. Sieht aus, als wären Dumby und Shitty demnächst auch im Arsch. Wehrlose Kinder abzuschlachten oder zum Sex zu nötigen ist das eine. Sich mit einem uralten Kulturvolk wie dem Iran anzulegen eine ganz andere Liga. Genau das ist das Problem mit Sucht-Zockern, sie machen immer weiter. Halten sich für den geilsten Shit on Earth, den Goldenen Analplug or whatsofuckingever. Und wenn sie bis zu den Wimpern durch Scheiße waten, glauben sie immer noch, dass sie „untouchable“ sind wie fucking Hollywood-Mafiosi. Motto: Realität ist für Loser. Immerhin: Ihr mutmaßliches Scheiß-Ende haben sie sich redlich verdient. Ähnliches gilt übrigens für den „kokainischen“6 Euro-Gourmet und Chef-Choleriker Kalausymyr Kynskylenskyj. Dieser empfahl kürzlich dem ungernischen EU-Querdenker Quicktor Zorbasan, er solle gefälligst dem geplanten EU-Schutzgeld-Beitrag zuzustimmen, 90 Milliarden Euro für Kynskylenskyjs Ukraine-Mafia. Andernfalls werde Kynskylenskyj einen panzerbewaffneten Erinnerungsservice nach Buh!dapest schicken, und ihm, Zorbasan, ein Angebot machen, das er nicht ablehnen könne. Der begeisterten Mainstream-Presse versicherte Kynskylenskyj: „Jeder Euro hilft, mich an der Macht zu halten. Und was gut ist für Kalausymyr, ist auch gut für Kynskylenskyj.“

So ein neuer Weltkrieg muss die Jugend doch richtig scharf machen auf Morden und Verrecken, also auf das, was wirklich zählt. Endlich wieder eine Zukunft.
(Bild: Munich Globe Bloggers)

Fußangeln

  1. Deep Fritz: Eine der vielen Kosenamen für den German Vernunft-Cancler zweiter Wahl bzw. zweiten Wahlbetrugs. Deep Fritz verweist auf den Funfact, dass bisher noch niemand so tief und nachhaltig in die unendlichen Darmwindungen Uncle Sams und Uncle Bens vorgedrungen ist wie Fritz „The Analblitz“ Ausmerz. ↩︎
  2. Auf der internationalen Epstein-Karma-Skala entspricht das 7 von 10 möglichen Mir-kann-keiner-Credits. ↩︎
  3. MIFEWIAFZ: „Make Israel fuck everyone who isn’t a fucking Zionist“ ↩︎
  4. Freedom Fritz: Eine Anspielung auf den Überfall des US-Regimes auf den Irak 2003. Damals hatte Frankreich noch den Mindestcharakter, um zu sagen, „ohne uns Uncle Slam“. Streng Propaganda-gläubige Yankees lenkten ihre Wut daraufhin Richtung Pommes: „French fries“ wurden zu „Freedom fries“, was auch immer das bedeuten mochte. Vielleicht, dass Frankreich ein vergleichsweise freies Land war, weil sie nicht Quashingtons Apportier-Hündchen sein mochten? Wir wissen allerdings nicht, ob die Vorgänger von Freedom Fritz im inoffiziellen Anal-Office-Sprech „French Fritz“ hießen. ↩︎
  5. SMS: Sado-Maso-Sanktionen. ↩︎
  6. Sorry, that’s Annalenadeutsch. ↩︎

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