The MGB-Spy-Files (20)

Die Premium-Leaks der MGB-Digestiv-Reporter

THE MGB-SPY-FILES (20) - Die Premium-Enthüllungen unserer Digestiv-Reporter (Foto/Artwork: Munich Globe Bloggers)
Kennen die Unterseite jedes Teppichs: die MGB-Spys – unsichtbarer als ein ausgetrunkener Whisky, hartnäckiger als Covid-19, -20 und -21, logischer als Mr. Spock, Porzellanladen-inkompatibler als Hellboy, wetterfester als Jack Kerouacs Daumen, ungenierter als Barbarellas Weltraum-Striptease und gechillter als der Dude.
(Foto/Artwork: Munich Globe Bloggers)

The MGB-Spy-Files

(Hier geht’s zu THE MGB SPY-FILES, Folge 1)

Endlich da: Die Seuchen des Jahres

Wir haben lange gegrübelt, Expertende (Yes, we gender!1), Pandemologiker, Seuchisten, Trendomatiker und sonstige Bullshit-affinen Schwachkopfbahnhofsmissionare konsultiert und keine Lichtjahresberichtlänge später liefern wir. It’s not a trick. It’s astoney2.

Aus Entscheidungsunfähigkeitsgründen listen wir unsere sechs Top-Favoriten in alphadiabetischer Reihenfolge.

Wir wünschen eine gesunde Lektüre.

Die Munich Globe Bloggers

  • Awareness-Wahn: Zeigt sich in einer helikopterelternpräsenzsimulierenden Vorschrifts-, Empfehlungs- und Verhaltenskodex-Flut. Damit entzieht ein Wokeshit-süchtiges Vereins-, Firmen- und Behörden-Management seinen Mitarbeitern deren eigene Urteilsfähigkeit. Zudem unterstellt man den Kodex-Erduldern indirekt potenzielle Diskriminierung und Übergriffigkeit gegenüber Kollegen sowie Klienten und Kunden. Sehr anfällig für Awareness-Wahn sind die Führungsetagen und Bereichsleitungen von Initiativen mit einem Faible für Gender-Sprachregelungen, Verblödungstrendreproduktion und einer Long-Wokefluenza-Vorgeschichte, also sogenannte Awarenessies. Inkubationszeit: Kürzer, als man
    „Woke mich, Digga!“ sagen kann.
  • Dombie-Fieber: Der Begriff Dombie ist abgeleitet von „Digitale-Endegeräte-Zombies“ (DEZ) und beschreibt äußerlich menschenähnliche Wesen, deren Motorik sowie Verhalten in der Öffentlichkeit durch extremistische Nutzung von Smartphones und Kopfhörern äußerst bizarre Formen annimmt und häufig Unfälle provoziert. Anders als in US-amerikanischen Horror-Filmen ist es momentan weder üblich noch legal, diese Zombie-Varianten wahlweise zu überfahren noch mit einem Samurai-Schwert zu köpfen. Ansteckungsgefahr besteht vor allem für U-35-Menschen sowie für dissoziale Mensch-Exemplare einer limited Niveau-Edition jeglichen Alters.
  • Olympianose: Eine auf München begrenzte Selbstdarstellungs- und Steuergeldvernichtungs-Epidemie. Verbreitet wird diese lebensqualitätsschädigende Seuche vor allem von lokalem hirnzellenprekärem und Zionismus-freundlichem Funktionärs-, Lobbyisten- und Politikdarsteller-Gesindel, darunter Münchens Oberster Wassermarschbefehlshaber, der seine sexuellen Präferenzen gerne als (vermutlich einziges) Qualifikationsmerkmal promotet sowie ein irrelevanter fränggischer Fastfood-Blogger mit einer ganzjährig getragenen Halloween-Visage. Typische Symptome für Olympianose sind nachhaltig sinnbefreite Events sowie plakativer Werbe-Aussatz wie „stronGer together“ (gemeint: „Strunzdumm? GERne! Jeder Zeit!“) und „Für Jubelschreie und Ruhezonen“ (übersetzt: „Für Kriegstüchtigkeit, Baustellen und Dauerlärm“). Wirksame Medikamente gegen diese Endemie wurden bislang nicht entwickelt. Die Hoffnung richtet sich an Münchens Seuchenverbreitungsmitbewerber, deren Schmiergeldetat überzeugendere Dimensionen erreicht, so die Komitee-olympischen Götter wollen, worauf die Krankheit hier mit etwa Glück zügig versandet.
  • Russophobie: Auch genannt EUropäische Hirnzellengrippe. Sie galt nach 1990 als weitgehend zurückgedrängt, pandemierte jedoch erneut spätestens ab 1999. Prominente Virenträger sind so zahlreich wie ekelgenerierend, z. B. der ukrainische Finanzminister Fritzymyr Merzelesnkyj, die mehrfache Nazi-Schlampen-Ähnlichkeitswettbewerbsgewinnerin Kriegsmanie Fuck-Wimmermann und die Weltkriegsförderungskommissionspraktikantin Schwurbula von der Verschleiher. Ansteckungsgefährdet sind besonders Menschen mit einseitigen Mainstreammedienkonsumgewohnheiten und damit einhergehender Medien-Inkompetenz.
  • Schnauzbartpest (SBP): Benannt nach dem SUV unter den Rotzbremsen. Die SPB (nicht zu verwechseln mit der Wählerschwundkrankheit SPD) wird häufig begleitet von reizaugenerregender Vokuhilaritis und spätschülernder Vollmilchgesichtilis. Ein prominenter Virenträger ist Rundledertreter Nick Wolte alias Made in Bremen. Infektionsgefährdet sind vor allem männliche und sich als männerähnlich definierende Hipster, Tattoo-Spacken, Rundledermissbrauchende3 und Hollywood-Trottel, die die geschmacksapokalyptischen 1980er-Jahre aus spätergeburtlichen Gründen nicht erlebt haben oder aufgrund eines fehlenden Erscheinungsbildgeschmackssinns nicht einzuschätzen vermochten.
  • Tarnfleckgitis: Diese auch Militaristische Cholera genannte Seuche manifestiert sich in einer allgegenwärtigen farbspektralen Dominanz von kotzgrünen bis kackbraunen Farbtönen im öffentlichen Raum sowie massive bauernfängerische Kanonenfutter-Casting-Maßnahmen der diese Vomier-Dejektions-Töne sublimierenden Hirntod-Booster-Organisation BW (kurz für „Betreutes Wichsen“). Übertragen wird diese Seuche durch Endlos-Propaganda und brutalstmögliche Steuergeldverschwendung. Auch Prominente Hirntod-Testimonials wie Fritz Ausmerz, Poriss Pistolius und Uncoolia Klöckner von Notre-Dame sprangen auf den Trendpanzer auf. Wir wünschen diesen Kriegsherbeisehnern ein passendes Begräbnis im farblich abgestimmten Body-Bag. Gerne powered by Hermès oder Louis Vuitton. Ansteckungsgefahr besteht vor allem für Einzeller sowie für Kunden der Synapsensparkasse.

Fußpilznoten

  1. Aus wokeverblödungsminimiertechnischen Gründen allerdings nur an dieser Stelle. Mehr Blödheit ertragen wir nicht. Sorry, liebe sprachschändernde VollspackInnende! ↩︎
  2. Von unserer Kalauer-Exekutiv-Abteilung beantragtes, beschlossenes und gegen den Mehrheitswillen der Redaktion durchgesetztes, äußerst zwerchfellschonendes Halbwitz-Exemplar, das wir widerwillig übersetzen mit „erstaunlich“. MGB-Englisch halt. Fucking sorry! ↩︎
  3. Sorry, versehentlich schon wieder gegendert. Haben wir etwa Genderitis? Oh, nein! ↩︎

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