MGB zu Gast bei Platz! der Freiheit

(Bild: Munich Globe Bloggers – Originalvorlage: James Montgomery Flagg)
Ducky Duck Duckens wird einen Fallrückzieher machen, sich zollfrei ergeben und die USA kostenlos an Germonkey abtreten.
Munich Globe Bloggers
Unser heutiger Beitrag ist der Remix einer Live-Performance vom 31. Januar 2026 als Gast der Münchner Satire-Show Platz! der Freiheit. Dort zelebrieren die beiden radikal geschätzten Autoren, Satiriker, Dudes und Freunde Franz Esser und Michael Sailer jeden letzten Samstag im Monat Auszüge ihrer gesichert arschdelegitimierenden Radio-München-Sendung Vier Wochen Wahnsinn.
Vorhang auf!
Aber bitte mit Fahne
In den 90er Jahren gab es die sehr erfolgreiche Boygroup Die drei Tenöre. Okay, sie waren nicht mehr ganz frisch, das sah man auch an ihren Ü-70-Groupies. Beteiligt waren die drei Opernsängern Luciano Pavarotti, Plácido Domingo und José Carreras. In den 70er-Jahren parkte Carreras einen Hit mit dem eingängigen Refrain: „Wir fahr’n, fahr‘n, fahr’n mit der Carrerasbahn.“ Das Trio hat sich mittlerweile aufgelöst, zumal Pavarotti wegen nachhaltigen Ablebens nicht mehr zur Verfügung steht. Gesangstrio-Fans sollten dennoch tief ausatmen. Es gibt eine deutsche Neuauflage der Boygroup, bestehend aus den drei legendären Polit-Barden Ursula Bankrotti, Farcido Beilklingo und Fritzé Mercéras, auch bekannt als Die drei Geschwüre. Ihre erste gemeinsame Langspielplatte mit Kriegsertüchtigungsliedern heißt Ein bisschen Siegen. Der Titelsong wird vermutlich Deutschlands offizieller Beitrag für den Eukraino Mission Contest 2026. Weitere Partysprenger auf der Platte sind
- Aber bitte mit Fahne
- Im Panzer vor mir (fährt die Marie-Agnes)
- Ein Doppelkorn im Feldbett
- Atemlos durch die Schlacht
- Adios Major
- Ein Russ‘ wird kommen
- 100 Mann und kein Duschgel
Nicht enthalten auf der CD, die sich übrigens auch als Antibürgermine einsetzen lässt, ist Das Lied der Stümpfe feat. Panzer Abrams. Es gilt als gesichert truppenmoraluntergrabend.
In ebrietate victoria est1
Die estnische Krieg- und Waffen-Influencerin Balla Ballas hat ein neues Geschäftsfeld entdeckt: den Alkohol. Oder viel mehr dessen logistisch-progressiven Einsatz zum Endsieg des Trinkwertewestens. Wie verschiedene Medien berichteten, äußerste sich Balla Ballas kürzlich sinngemäß über den suboptimierten Zustand der Welt, den sie als EU-Vize-Propagandistin mit ihrem Bullshitdauerfeuer mitverursacht hat: „Ein guter Zeitpunkt, um mit dem Trinken anzufangen.“ Nicht nur für die Alkohol-affinen Esten und ihren ebenso Wodka-Anwendungs-toleranten finnischen Nachbarn ein klares Signal, die Promille-Quote zu pimpen und der estnischen Staatsreligion Koma-Saufen alias Binge-Drinking zu neuem Glanz zu verhelfen. Neben Rüstung, Zensur, Armut, Schulden und Government-owned NGOs wäre das eine der wenigen Wachstumsbrachen in der EU. Angeblich startet die Bingefluencerin Balla Ballas alias Koma-Oma demnächst einen neuen Kanal, wo sie u. a. empfiehlt, den Russen jetzt noch mehr zu besiegen, indem man durch verpflichtende Extreme-Power-Binging-Happenings die Wodka-Preise in brutalstmögliche Höhen treibt und so das russische Lebenselixier quasi unbezahlbar macht. Das führe dort zwangsläufig zu einer Revolution. Wohin solch grandiose Schnapsidee führen, zeigen gerade die vielfältigen Russland-Sanktionen der EU, die sich damit selbst ins finanzielle Koma sanktioniert hat. Take that, Vladi!
Maulheldenreise
Neues vom legendären No-Clue-Tuber Merzo, bekannt durch seinen Schrottcast Die Zerstörung der CDU: Jetzt erscheint seine erste mittels KI (für Kognitive Inkontinenz) generierte Biographie: Der große Maulheld, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gekackt hat. Merzos privater Regierungszecher und Ausredenschreiber Zapfhahn Doppelkornelius, vormals Westwertefeder beim Transatlantischen Stürmer bedankte sich medienaffin bei der KI: Sie hat diese Drecksarbeit für uns alle gemacht.

(Collage: Munich Globe Bloggers)
Take that, Donald!
US-Imperator Donald „Motherduck“ Supertrump alias Donaldinho – so heißt er wegen seiner genialen Zoll-Tricksereien und in Anspielung an die Fußball-WM 2026 in den USA2 – nimmt sich gerne, was ihm gefällt. Wenn ihm die Glotze ein Land, eine Gadget, ein Bauwerk, eine Waffel Eis oder eine schöne Frau zeigt, hüpft er vor Freude, tippt mit seinen dicken Fingern auf die Mattscheibe und ruft: „Will ich, will ich, will ich!“
Dass er Grönland den Dänen – immerhin ehemaligen Wikingern – weggenommen hat, sorgt sogar bei deren südlichen Nachbarn für Kater-Karlo-Stimmung. Um greedy Donald mal so einen richtig krassen Einlauf zu verpassen, bringt Fritz „The Blitz“’ zweiter Mann fürs Grobe und Dreckige, Jens „Hot Shot“ Impfwahn, im BDSM-Milieu auch bekannt als „der Maskenmann“ alias „50 Shades of Covid“ einen Sanktionshammer der Total-Embargo-Klasse ins Spiel. Motto: „Diplomatie ist für Pussies und Schwuchteln!“
Der renommierte FFP-2-Trafficker droht Dollarnald I. völlig humorlos mit dem Boykott der Fußball-WM. Wow! Ducky Duck Duckens wird einen Fallrückzieher machen, sich zollfrei ergeben und die USA kostenlos an Germonkey abtreten. Und das Beste: Mercedes Jens, die Limousine unter den Lakaien, hat noch einen Trump im Ärmel: Um den US-amerikanischen Enterator nachhaltig weichzukochen und auch für den ehemaligen Todestreifen der DDR eine Riviera zu bauen à la Gaza, droht der Maskenmann sogar damit, den Spielball einzubehalten.
Take that, Donald!
Geleakt und exklusiv den Munich Globe Bloggers zugeschustert wurde kürzlich ein ganzes Arsenal geplanter Hochdruckmittel, um Old McDonald in die softeisweichen Knie zu zwingen:
- Ein Bundeswehrteam fliegt via Spaceshuttle powered by Deutsche Bahn3zum Mond und pinkelt im Gleichschritt an die US-Flagge. Den Selfie posten sie bei Aktenzeichen XY ungelöscht. Problem: Vermutlich schaffen es die Jungs nicht einmal aus dem Spacebahnhof raus und müssen die Mondlandung schließlich im Filmstudio simulieren.
- In allen deutsche Schulatlanten werden die USA herausgeschnitten, wahlweise mit braunem Packpapier überklebt oder sogar neu beschriftet mit der Bezeichnung: „Land, dessen Name nicht genannt werden darf!“
- Donald Trump wird bei allen TV-Berichten und Fotos mit einer Papiertüte über dem Kopf dargestellt, einer Brown Bag, wie man es in den Gaga-States macht, wenn man in der Öffentlichkeit Alkohol konsumiert, nackt ist oder vor TV-Kameras von der Polizei abgeführt wird – leider nicht, wenn man einfach Scheiße aussieht, so manches Arschgesicht und Wahlplakat würde uns sonst erspart bleiben.
- Wann immer Don Trumpeone nach einem neuen Land greift, shitstormen EU-eigene NGOs auf allen Social-Media-Kanälen ein angsteinflößendes „Pfui!“
- Ein 12-füßiges aus Kita-Material rekrutiertes Bundeswehrteam demonstriert vor der US-amerikanisch besetzten Airbase in Ramstein und skandiert Sprechchöre à la „Wir haben euch gewinnen lassen!“ oder „1945 bis 2025 war nur ein Sabbatical vor dem Endsieg“ oder „Drag Wives Matter“ oder „Yankees von der Autobahn, hier darf nur der Fritze fahren“ oder „Amis raus aus Dänemark, am besten gleich im Plastiksarg“.
Tretnoten
- Das ist EU-estnisches Latein und bedeutet ungefähr: „Im (Voll)rausch liegt der Sieg.“ ↩︎
- Die beiden WM-Mitveranstalter Mexiko und Kanada dürften bis zum Anstoß ebenso eingemeindet sein wie u. a. Venezuela, Grönland und Kuba. ↩︎
- Inkl. Erste-Klasse-Abteil und Bord-Bistro mit Currywurst, Sauerkraut und Jens-Pils, jeweils aus der Tube. ↩︎
