Like a rolling phone

Kaum sichtbar auf den flüchtigen Blick. Doch sie sind da. Unsere Fortschritte. Quasi mitten unter uns, um es ein wenig aufzucarpentern: Zunächst vermelden wir die Seiten-Reloads von About, Crew und Impressum. Evtl. versehen wir die Crew irgendwann noch mit scharfen Einzelfotos. Mal sehen. Zwei oder drei Seiten, die wir im alten Blog hatten …

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Traurige Tropen

Manche Tramper sind wie Schwiegermütter. Einmal drin in der Kiste, finden sie nicht mehr raus. In diesem Fall kein Problem. Hitchbot, den wir Jack nennen, weil Tramper nun mal so heißen, ist ein famoser Begleiter. Sprüche wie Belmondo, Weltmännlichkeit wie Sindbad der Seefahrer und diese Gummistiefel … Wir überlegen schon, ob wir ihm …

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»Ik bin ein Neuswansteiner!«

Mr. Dauminator aus Kanada sitzt immer noch in unserer Räder-Wanne. Der Navi-Pfeil zeigt nach Nordwesten. Aus der Box dantelt Manu Chao. „… cada dia me miro / en un mundo al reves / cada dia me veo / en un mundo tan feo …“ In der Umlaufmappe steckt ein Dosenbier. Dieser Mann hat Durst. Wüssten wir nicht, dass er aus Kanada kommt, hätten wir auf Irland getippt …

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»Rain is not my cup of Currywurst«

Auf dem Weg zum Nordpol. Aus der Box säuselt Udo „… Da steh‘ ich also an der Autobahn./ Wann nimmt mich endlich einer mit? …“ Am Straßenrand sitzt ein Roboter und hält den gummihandschuhgelben Daumen raus. What the Jack …? Ist das nicht dieser Typ aus Kanada? Den hatten wir doch mal …

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„Mit Mäusen ist Freundschaft möglich“

Herzogs Reise ist eine Auferstehung des Cowboy-Mythos. Jene Tage, als Männer noch instinktiv wussten, wann sie ihr Pferd zu satteln hatten. Und wenn es so weit war, konnte nichts und niemand sie aufhalten. Der Nachruf auf jene Zeit kam 1968 ins Kino: Sergio Leones Once Upon A Time In The West. Sechs Jahre später, Ende November, geht Werner Herzog zu Fuß nach Paris. Drei Wochen lang ist er unterwegs. Ohne Plan. Nur mit Gefühl und Kompass. Paris ist im Westen. Sein Weg im kalten Dauerregen …

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