Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (5)

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Bye, bye Rügen. In Superpams Blech-Rammler Bigwig 72 hoppeln wir ein letztes Mal über die kopfsteinigen Alleen. Kurz vor der Rügenbrücke ein Abstecher nach Altefähr. Penner-Picknick an der Ufermauer mit Blick auf Stralsund. Auf der Fähre rüber hätte auch was. Oder im Kajak. Vielleicht sollten wir noch schnell einen Verein gründen: …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (2)

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Frühstück im Wintergarten von Doris’ Apfel-Paradies. Superkaffee von Superpam. Entschädigt für ihre Ringelsocken, die wir auf jeder Reise ertragen müssen. Ebenfalls super: Brezners Breakfast-Soundtrack. Gute Nacht, Freunde. In der Version von Inga und Wolf. Wir sind also bestens gerüstet für die Seufz-Insel Hiddensee. …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (1)

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Ein Gedicht ist kein Baedeker. Als Reise- und Naturführer ist Lyrik eher unpraktisch. Der Wald steht stumm und schweiget … Von wegen. Jedenfalls nicht dieser Herr Jasmund, von Beruf Nationalpark im Nordosten Rügens und prominenter Besitzer bröckelnder Kreidefelsen. Vielleicht krankt Herr Jasmund an Alzheimer oder Handyheimer. Jedenfalls nuschelt er …

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Unser Quartier (1)

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Wir wissen nicht, wo sich Udo Jürgens seine griechische Sehnsucht antrank. Aber wir verraten Ihnen, wo wir das machen: auf Tinos, der nordwestlichen Nachbarinsel von Mykonos. Im Dorf Triantaros wohnen wir in den Ferienhäusern der drei Grazien (griechisch: Chariten) Ira, Laura und Lena. Auf der Terrasse ereilt uns der Blues noch bevor der erste Tropfen Retsina unsere Kehlen erquickt. Und wir flüstern aufs Meer hinaus: „Danke, Udo!“ …

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Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (5)

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Tage vergehen. Von Erleuchtung keine Spur. Kein Glühwürmchen-Pups, kein Lichtkalorien reduziertes Flackern erleuchtet meine innere Dunkelkammer. In meinem Argwohn unterstelle ich der buddhistischen Erleuchtungsvergabestelle, sie boykottiere meine laudable Fleißbildchensammlung. Ich versuche …

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