Gin Diary – Episode 24

After kissing the girl for several hours Jimmy felt a strong urge to hum his slightly adapted version of the Fisherman's Blues: „Counting the towns flashing by / In a night that's full of sun / With wind in my head / You in my arms ...“ (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Broox machte einen tiefen Seufzer. Dann, wie um sich etwas Mut nachzuladen, bestellte er noch zwei Flaschen Craft Beer. Diesmal Aimless Globe Hopper. Am anderen Ende der Bar warb ein Plakat für den Jim City Flea Market. Es zeigte eine Lady und einen Gentleman, vogelwild zusammengesetzt aus Flohmarktplunder …

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Gin Diary – Episode 04

„Am liebsten würde ich mich dazustellen‟, dachte Jimmy. „Ich würde weggehen wie eine Erstpressung der Rubber Soul.‟ (Foto: Munich Globe Bloggers/Tara Tulpe)

Also doch Highgate. Das Kult-Underground-Hotel, in dem Kapital-Kalle abgestiegen war, ebenso wie Great-Train-Robbery-Bruce und his Cosmic Hitchhikeness Douglas Adams, war mein most promising Nostalgie-Flash-Theatre. Nirgendwo sonst fläzten sich so viele London-Memorys. Am Eingang zur Pimlico-Metro pfiff mir ein …

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Der Rapsölprinz – Ein Elbe-Abenteuer nach Charly June (4)

Ausgerollt: Schwarz-roter Teppich für Old Jaggerhand & Richy the Keith - Stones Fan Museum, Lüchow (Foto Munich Globe Bloggers)

„Gimmetwo hört die Rollenden Steine von Lüchow. Die rufen ihn. Und … er … kommt.“ Eine andächtige Stille erfüllte den kleinen Raum. Immer noch sickerte Blut aus der Wunde in meiner Brust. Old Zockerhand beugte sich über mich. „Hat mein Bruder noch einen letzten Wunsch?“ Ich nickte mit den Augenlidern. Mein Bruder Schorli führe die Gefährten nach Lüchow …

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Quick & Quirky (2)

Ein guter Ort, um auszusterben: Spreepark, Berlin (Foto: Max Lichtenberg)

Als echter Berliner hab ich meine Besatzungszone (Lichtenberg) noch keine Sekunde verlassen. Ausnahme: Spreepark. Einmal im Jahr fahr ich über die Grenze (wird ja nicht mehr kontrolliert) nach Treptow-Köpenick zu den umgekippten Dinos, sterbenden Schwänen und die von allen Geistern verlassene Geisterbahn. Nennt es ruhig meinen jährlichen Seelenverwandtschaftsbesuch …

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Lonely Hauptstadt

Schrägvögel sind eine weit verbreitete Gattung (Screeny: Gidsy Berlin)

Berlin, Stadt der unvollendeten Projekte. Versucht man die Anreise nicht gerade mit dem Flieger oder einem anderen troubleaffinen Verkehrsmittel, ist ein überdehntes Hauptstadt-Wochenende eine feine Sache. Allemal, wenn man es projektlastig und nebenspurig mag. Wie das geht, zeigt Gidsy (von gids, holländisch für Touriguide), ein frisches Portal für Leute, die was Schräges anzubieten haben – für andere Locals und Touris. Gidsy operiert weltweit …

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