Dublin’s Quirky Seven ‒ Das Special (5)

„Ik bin ein Dubliner”: Kennedys rhetorische Mondlandung reloaded - The Little Museum (Foto: Munich Globe Bloggers)

Who killed the Kennedys? Gut, dass die Rolling Stones ihre Frage selbst beantwortet haben. Wir hätten es nicht gewusst und nur eine weitere toupetschäumende Verschwörungstheorie angerührt. Unsereins hält sich lieber an Fakten, um nicht zu sagen Motherfakten. Haben wir von unserem Chef. Sein neuer Dublin-Reiseführer ist quasi die …

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Dublin’s Quirky Seven – Das Special (4)

Georgianischer Spleen auf fünf Etagen: Number Twenty Nine (Foto: Munich Globe Bloggers)

Gloria „God bless your wonderbra” Victoria pflegte viele Hobbys und dank ihrer fast unverschämten Langlebigkeit hatte sie auch viel Zeit, diesen Passionen im großen Stil nachzukommen. Die nach ihr benannte viktorianische Zeit vertrieb sich Ihre Majestät z. B. als Kronenständer, Korsett-Model und Telefonboxenluder. Außerdem war sie die …

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Dublin’s Quirky Seven – Das Special (2)

Vom Beer-Totaler zum Greet-Totaler: Der Dubliner grüßt mit jedem Körperteil (Foto: Munich Globe Bloggers)

Das Kleeblatt-Logo der Dublin Greeters kommt ein bisschen psychedelisch daher, wie mit dem Finger in Guinness-Schaum gemalt. Kosmisch angehaucht. Hat was. Und allemal besser als von einer Schnapsfahne umflattert zu werden. Wir wollten uns eigentlich einen Dublin Greeter schnappen und mit ihm eine Runde durch seine Hood drehen. Greeters, das sind …

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Dublin’s Quirky Seven – Das Special (1)

A-Promi-Auflauf im Foam: Audrey, Jesus, Uschi und Don Quijote (Foto: Munich Globe Bloggers)

„Ist das ein Girlie-Café?” „Rhubarb! Im Age of Unisex gibt’s nur noch cool und uncool.” „Klingt wie Tocotronic.” „So ähnlich.” „Gibt’s die überhaupt noch?” „Keine Ahnung. Aber das hier ist jedenfalls arschcool. Volle Retro- und Flohmarkt-Power. Und vor allem meine Movies an der Wand. Blow up. Clockwork Orange. The Endless Summer. Breakfast …

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Dublin’s Quirky Seven – Das Special (0)

Zapfig, aber von Herzen: Dubliner Begrüßungsküsschen. Rowan Gillespies The Kiss (Foto: Munich Globe Bloggers)

Dublin, 10 Grad, Sonne. Die Frisur friert. „Drei Guinness, Meister.” Da sitzen wir nun im herbstlichen Dublin und klappern die Einträge unseres Chefs ab. Zuerst dachten wir: Echt großes Daumenkino, was er uns hinterlassen hat in seinem 70s-Notebook. Name der Location. Daneben steht „chefcool”, „f* Dude” oder „Mondlandung”. Das war’s. Quasi volle Aussagekraft voraus! Um das zu stemmen brauchen …

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