You can’t always want what you get

We know the way to Graceland. Even in München-Giesing. Just follow the Munich Globe Bloggers - self-certified Elvis-Spotters since 1977 (Foto: Munich Globe Bloggers)

Als Avanti-Garde und Mega-Dudes des Retroreisens spüren wir unablässig die erwartungsvollen Blicke unserer Gefollowschaft auf den gerade noch jugendlich knarzenden Schultern und die daraus fontänende Verantwortung, unentwegt Neuland aufzuschütten. Wie einst die wackeren Niederländer, die …

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Gin Diary – Episode 16

Unselfie mit der afrikanischen Venus von Milo: „Good joyce“, flüsterte Jimmy dem Torso ins imaginierte Ohr. „So kackt dir wenigstens keine Taube auf den Kopf.“ (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Diesmal wartete ich nicht auf eine weitere mysteriöse Karte. Ich schrieb meinem Homebase-Amigo Broox eine SMS. „Gotta go, Bradda. Gonna skip Miss Mystery’s next move.“ Seine Antwort kam auf dem Weg zum Flughafen. „Heimweh?“ „Nicht nach Jim City“, tippte ich in den Fernschreiber. „The ten-thirty flight will soon be …

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Gin Diary – Episode 15

Die Pariser Beton-Hood La Défense war ein vernünftiger Ort, um eine Mondlandung vorzutäuschen, dachte Jimmy. Nicht mal Aliens würden hier nach einem Biergarten suchen (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Die Luft war stärker als Bacardi 151. Etwas für Seebären und Citizen Hurricane. Meine touristische Nacktheit bereute ich keinen Tick-Tack. Die Kamera hätte sowieso nur gewackelt. Eine Boje in der Biscaya. Ich bat nur Onkel Aiolos, mich nicht mit einem windigen O-goshi über die Beton-Reling zu lupfen. Stattdessen glitt meine …

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Gin Diary – Episode 14

Red-lighted and light-hearted Jimmy finally knew how to handle his confusion – with a little help of No. 461: Let it blossom, let it grow … (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Travis präsentierte mich dem Publikum als special Ü-Gast. Ich war nicht einfach ein alter Kumpel, den er nach 15 Jahren zufällig wieder traf. Es klang mehr, als käme Eric Clapton auf ein Ständchen in eine Bar, wo sonst nur Kiezgrößen aufblusen und abfolken. Und die drei anderen Typen, die hier ihre Buchstabensuppen …

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„Amerika, alles aussteigen!“

Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Anker her. Reisen, wie es sein soll: spontan, fahrtwindig, abenteuerlich (Cover: Carlsen Verlag)

Eine kuriose Reise beginnt mit einer Wette. Das war so bei Kühlschrank-Tony, der mit seinem coolen Amigo in einem Monat um Irland trampte. So war es bei Jules Vernes Held Phileas Fogg, der in 80 Tagen um die Welt raste. Petzis Einsatz sind Pfannkuchen. Damit ist eigentlich schon klar, dass er die Wette gewinnt. Bei aller Planlosigkeit. Denn Petzi und seine Freunde laufen einfach los. Wie feuchtgrünohrige Bin-dann-mal-weg-Teenager. Aber damit ist Petzi ganz nah dran am Geheimnis …

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