Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (6)

DSC_0384_rem_cut_sm2

Und dann passiert es doch. Weit weg vom Hochland mit seinen Tee-Hügeln und den Hotels im Kolonialstil. Im Amanwella Resort in Tangalle, an der Südküste. Die Anlage ist ein meisterliches Spiel aus Licht, Formen, Linien und Perspektiven. Minimalistisch. Elegant. Offen. Palmen spiegeln sich im randlosen Pool, der …

[weiter lesen]

Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (5)

DSC_0293_rem_cut2_sm2

Tage vergehen. Von Erleuchtung keine Spur. Kein Glühwürmchen-Pups, kein Lichtkalorien reduziertes Flackern erleuchtet meine innere Dunkelkammer. In meinem Argwohn unterstelle ich der buddhistischen Erleuchtungsvergabestelle, sie boykottiere meine laudable Fleißbildchensammlung. Ich versuche …

[weiter lesen]

Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (4)

DSC_0226_rem_sm2

Anweisung an einen Tee-suchenden: Beobachte zehn Jahre lang den Tee, werde selber zum Tee, vergiss dann alles und – trinke. Profi-Buddhisten erkennen dahinter die kleine Anleitung zum Bambus-Malen aus Eugen Herrigels Klassiker Zen und die Kunst des Bogenschießens. Eine Lektüre, die mich …

[weiter lesen]

Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (3)

DSC_0150_rem_sm2

Der Berg rief. Ich kam. Ein Weilchen her, das Ganze. Irgendwo in den Alpen. Auf dem Gipfel saß ein Zen-Meister. Ringsum dichter Nebel. Der Meister lächelte etwas jenseitig und reichte mir eine Tasse Tee. Mit jedem Schluck wurden die Berge hinter dem Nebel klarer. So klar, dass mein Blick durch den Stein drang. Ich sah …

[weiter lesen]

Zen und die Kunst, einen Trolley zu tragen (2)

DSC_0074_rem_cut_sm3

Colombos Verkehr hat James-Bond-Format. Von den Standard-Gimmicks im Auto werden allerdings nur zwei genutzt: Gas und Hupe. Lenkrad, Blinker und Bremse sind reine Deko. Braucht kein Mensch. Gelenkt und geblinkt wird mit der Hupe, gebremst wird gar nicht. Notizbuch-Eintrag: Feel like a fucking Crashtest-Dummy …

[weiter lesen]

Seite 1 von 212