Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (5)

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Bye, bye Rügen. In Superpams Blech-Rammler Bigwig 72 hoppeln wir ein letztes Mal über die kopfsteinigen Alleen. Kurz vor der Rügenbrücke ein Abstecher nach Altefähr. Penner-Picknick an der Ufermauer mit Blick auf Stralsund. Auf der Fähre rüber hätte auch was. Oder im Kajak. Vielleicht sollten wir noch schnell einen Verein gründen: …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (4)

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Apfelkuchen zum Frühstück. Wo haben Lydia und Martina ihre Engelsflügel versteckt? Leckerisimo, was sie uns da auftischen. Solche Nachbarinnen sollte man buchen können. Für unsere Expeditionslust muss heute die nähere Umgebung herhalten. Mönchgut heißt diese südöstlichste Ecke Rügens mit gefühltem Zehn-Kilometer-Sandstrand …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (3)

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Jedi-Ritter-Stimmung im Apfel-Paradies: „Die Macht ist sehr präsent hier“, sage ich mitten in meine Kaffee-Meditation. Superpam versteht nur Rasender Roland. „Die Macht ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugen“, oberlehrert Ben Obi Wan Breznobi. „Es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält Rügen zusammen.“ Brezner hat sein Thema …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (2)

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Frühstück im Wintergarten von Doris’ Apfel-Paradies. Superkaffee von Superpam. Entschädigt für ihre Ringelsocken, die wir auf jeder Reise ertragen müssen. Ebenfalls super: Brezners Breakfast-Soundtrack. Gute Nacht, Freunde. In der Version von Inga und Wolf. Wir sind also bestens gerüstet für die Seufz-Insel Hiddensee. …

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Was vom Apfel übrig blieb. Drei Bayern auf Rügen (1)

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Ein Gedicht ist kein Baedeker. Als Reise- und Naturführer ist Lyrik eher unpraktisch. Der Wald steht stumm und schweiget … Von wegen. Jedenfalls nicht dieser Herr Jasmund, von Beruf Nationalpark im Nordosten Rügens und prominenter Besitzer bröckelnder Kreidefelsen. Vielleicht krankt Herr Jasmund an Alzheimer oder Handyheimer. Jedenfalls nuschelt er …

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