Blogging in the Rain (10): Abspann

Some nüchtern motherfacts about our Nordirland-Trip

The neighbour that never was: „Open door!“ says Pussy Galore, Quay Road, Ballycastle (Foto: Munich Globe Bloggers)

The neighbour that never was: „Open door!“ says Pussy Galore, Quay Road, Ballycastle (Foto: Munich Globe Bloggers)

(Hier geht’s zu Folge 1). „Wer macht den Service?“ Genauso gut könnte der Chef rufen: „Mars attacks!“ Alle gehen in Deckung und haben aus dem Nichts genmanipulierte Riesentomaten auf den Ohren. Woody-Allen-(Was Sie schon immer über …)-size. You name it! So who do we call? Kleiner Tipp: It’s not the Ghostbusters. It’s not Mr. Wolf. And it’s definitely not Maggie (Rest in pain!) Thatcher. Na? The interns. Genau. Unpaid, dizprized, drowned in the rain. Erinnert uns an die Schwarz-Weiß-Avengers-Folge H2O – tödliches Nass (A Surfeit of H2O), bei der es so heftig regnet, dass Leute auf einer Wiese ertrinken. Geht’s noch? Und Steed, ganz Gentleman: „Wonderful weather we’re not having!“ Als wäre er dabei gewesen in Nordirland.

But now to something completely beneficial. Unsere weihnachtlich berauschten Praktis in ihren irisch-grünen Spendier-Unterhosen listen knapp und transparent die wichtigsten Motherfakten zu unserem Betriebsausflug. Angereichert mit wertvollen Umweg-Info-Vitaminen und Superhelden-kompatiblen … Dingsdas. Ihr wisst schon. Seid ja sicher auch in Tullamore Dew gebadet. Here we gogo, girls and boys.

Anreise/Reisen in Nordirland:

Flug nach Dublin (Belfast hat auch ‘nen Lufthafen – sogar mit George Best signature -, aber der ist nicht so gut und günstig erreichbar wie der in Dublin)

Dublin – Belfast (ca. 160 km): Bus (Aircoach) – direkt vom Flughafen Dublin zum zentralen Busbahnhof in Belfast (Glengall St./Oper/Europa Hotel) – alternativ: Mietwagen (wärt ihr nie und nimmer drauf gekommen!).

Belfast – Küste (Ballycastle; ca. 90 km): Bus (Translink). Der kniffligste Teil! Mit Umsteigen – wir empfehlen nach Möglichkeit größere Orte. Don’t get off at Killagan Road, Cloughills, Ballymena. Es kann schön einsam sein at the corner of nogowhere! Andererseits hätten wir ohne Umsteige-Flop nicht das nette & hilfsbereite B&B Drumadoon entdeckt.

Ballycastle – Küste (Ballintoy, Bushmills, Carrick-a-Rede, Dunluce Castle, Giant’s Causeway, Portrush,Portstewart, Portballintrae): Die von den Munich Globe Bloggers intensiv bewanderte Küste westlich von Ballycastle (Causeway Coast) ist ausreichend mit Translink/Rambler-Bussen abgedeckt. Wer über Tagesausflüge zum weiter entfernten Westen nachdenkt, also über Derry/Londonderry hinaus in die Grafschaft Donegal (Republik Irland), ist mit einem Mietwagen flexibler. Trotzdem bitte lange Fahrtzeiten einrechnen (thanks, Doc Rob!). Für eine Woche bespaßt die Causewayküste aber so was von locker. Die Busse von Ballycastle entlang der Causeway Coast starten meistens von der Marine Corner (Quay Rd. Ecke North St./Mary St./Hotel Marine).

Belfast: Lässt sich prima zu Fuß betrinken. Auch die Titanic (ca. 45 Min.) und die Peace Walls sind vom Zentrum (Busbahnhof) aus in Trinkweite (ca. 40 Min.). Zu den Peace Walls werden auch Touren von Insidern angeboten, ist deutlich erhellender als nur die Graffiti anzukucken und zu raten was damit gemeint sein könnte. Im Zweifelsfall auf Bobby Sands tippen! Visit Belfast hat eine Liste der City-Safari-Guides. Pretty schräg im Sinne der Munich Globe Boggers sind die Belfast Running Tours, Sightseeing beim Joggen. Yeah, yeah, yeah! That’s our cup of eccentricity. And the best thing is: Der self-guided walk auf den Kronkorken-Spuren unseres Rasen-Idols George „Very“ Best (1946-2005).

(Weiter zu Folge 11)

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