Gin Diary – Episode 14

Red-lighted and light-hearted Jimmy finally knew how to handle his confusion – with a little help of No. 461: Let it blossom, let it grow … (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Travis präsentierte mich dem Publikum als special Ü-Gast. Ich war nicht einfach ein alter Kumpel, den er nach 15 Jahren zufällig wieder traf. Es klang mehr, als käme Eric Clapton auf ein Ständchen in eine Bar, wo sonst nur Kiezgrößen aufblusen und abfolken. Und die drei anderen Typen, die hier ihre Buchstabensuppen …

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„Amerika, alles aussteigen!“

Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Anker her. Reisen, wie es sein soll: spontan, fahrtwindig, abenteuerlich (Cover: Carlsen Verlag)

Eine kuriose Reise beginnt mit einer Wette. Das war so bei Kühlschrank-Tony, der mit seinem coolen Amigo in einem Monat um Irland trampte. So war es bei Jules Vernes Held Phileas Fogg, der in 80 Tagen um die Welt raste. Petzis Einsatz sind Pfannkuchen. Damit ist eigentlich schon klar, dass er die Wette gewinnt. Bei aller Planlosigkeit. Denn Petzi und seine Freunde laufen einfach los. Wie feuchtgrünohrige Bin-dann-mal-weg-Teenager. Aber damit ist Petzi ganz nah dran am Geheimnis …

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Gin Diary – Episode 13

Jimmy zwitscherte seine eigene Version des Byrds-Klassikers: „For every drink – turn, turn, turn. There's a reason – turn, turn, turn. (…) A time to drink beer, a time to drink wine, a time for rum, a time for gin, …“ (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Das Fahrrad kam aus dem Nichts angeschossen. Ich sprang zur Seite. Genau vor das nächste Fahrrad. Diesmal fehlte nur eine Tschicklänge. Roth-Händle. Ohne Filter. Der Relief-Seufzer verhungerte auf halber Strecke. Von überall raketeten Fahrräder daher. „Feels like Edgar fucking Wallace“, twitterte mein Survival-Department …

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Gin Diary – Episode 12

„Ich will hier rein!“ Jimmy machte den Schröder. Oder war's Goethe? Winnetou? Emma Peel? Frau Antje? Hmmm. Life was a big fucking whirligig. (Foto: Munich Globe Bloggers / Tara Tulpe)

Ausnahmsweise konnte ich einen Post-1989er-Song sofort zuordnen – ohne Google-Support. Country Leaver war auf einer Mix-CD, die ich für Samoa aufgenommen hatte. Sure, nicht annähernd so romantisch wie das gute alte Mix-Tape, eigentlich gar nicht. Ich schob es auf die Musikauswahl, nicht auf mein Begleitschreiben …

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Future was late this Year

Still life with shark, boots and and a hat full of hope (Foto: Munich Globe Bloggers)

2017? For us it’s just another set of fucking Mondays. Yeah, folks. Sometimes we’ve gotta recall Old Rocky. Quengelmodus ad acta, Leute. Wir haben Pläne. Zehn trollwollharte Postmotherfakten zu dem, was kommt. 1. Jimmy. Der Duracellhase unter unseren Serien. And so fucking cliffhanger. We love him fast noch mehr wie ihr …

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